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Magnesium und Vitamin D

Magnesium transdermal: als Ergänzung zum Vitamin D

Die Liste für das Syndrom eines Magnesium-Mangels liest sich wie die eines Vitamin-D-Mangels:

•    Angst, Depression

•    Muskelzittern

•    gehäuft Krämpfe in der Wade

•    Krämpfe der Kaumuskulatur

•    Krämpfe der Hand

•    schnelle Ermüdbarkeit

•    häufige Kopfschmerzen / Migräne

•    Bluthochdruck

•    Kribbeln, als ob Ameisen über die Haut laufen

•    hoher Schlafbedarf

•    kalte Füße

•    Herzrasen

 

Viele Menschen leiden an diesen Symptomen, die dem Vitamin-D-Mangel sehr ähnlich sind: dem Mangel an Magnesium. Das wesentliche Problem bei der Magnesium-Versorgung ist die Aufnahme, die über den Bauch nur sehr schlecht funktioniert. Daher kann trotz regelmäßiger oraler Einnahme das Magnesium-System jahrelang Not leiden. 

Die simple Problem-Lösung ist die "Magnesium-Lösung": Man löst eine Tasse voll Magnesiumchlorid auf, indem man heißes Wasser darüber einfüllt und mit einem Löffel umrührt. Es löst sich auf wie Zucker, das heißt, eine volle Tasse mit Magnesiumchlorid löst sich mit Wasser vollständig auf.

Dieses Konzentrat kann man in eine Waschschüssel einfüllen, um ein Fußbad von etwa einer halben Stunde zu nehmen. Alternativ kann man das Konzentrat über eine Sprayflasche als sogenanntes "Massage-Öl" benutzen. Die Lösung fühlt sich zwar ölig an, enthält aber nur Magnesiumchlorid und Wasser, also kein Öl oder Fett.

Magnesium-Ionen werden über die Schweißdrüsen der Fußsohlen gut aufgenommen, denn Schweissdrüsen scheiden beim Schwitzen massiv Elektrolyte aus. Mit der "transdermalen Magnesium-Therapie" wird der umgekehrte Weg genutzt. Magnesiumchlorid ist ein wirksames Prinzip im Salz des Toten Meeres in Israel, denn es macht dort mehr als 50 % des Salzbestandes aus. Ein Teil der Heilungseffekte vom Toten Meer verdanken wir wissenschaftlich gesehen dem Magnesium-Chlorid, das man hier bei uns gleich kiloweise erwerben kann.

Diese Methode ist preiswert, effizient, angenehm und ungefährlich. Eine Überdosierung ist auf diesem Wege nicht möglich. Magnesium ist ein idealer Kombinations-Partner zur Vitamin-D-Therapie. Dies gilt insbesondere dann, wenn obige Symptome weiter bestehen bleiben.

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