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Familientherapie 2

Sie finden hier den umfangreichsten Bericht über die Vitamin-D-Therapie, der uns bislang erreichte.


Disclaimer: Die Aussagen des Berichtes sind nicht als Garantie zu verstehen, Ergebnisse sind von der individuellen Situation der Personen abhängig. Eine statistische Auswertung findet sich hier: vitamindelta.de/studie

"Unsere Familien-Erfahrung mit der Vitamin-D-Therapie"

Geschrieben am 17 April 2013
 
Lieber Dr. von Helden,
 
ich möchte zunächst über die positiven Ergebnisse der Vitamin-D-Aufsättigung bei meiner Mutter (85 Jahre alt) berichten. Weiter unten folgen die Berichte von den anderen Familienmitglieder mit den Diagnosen 
  • Colitis Ulcerosa, (entzündliche Darmerkrankung mit Durchfällen)
  • Depressionen, 
  • Asthma, 
  • Psoriasis vulgaris capitis mit Psoriasis-Arthritis (Schuppenflechte mit Gelenkzerstörung)

1) Meine Mutter, 85 Jahre alt: 

 
Rheumatoide Arthritis, Alters-Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Blasenschwäche, Eisenmangel (Ferritin "im Keller"), dicke Füße
 
Vor der Behandlung: 
Schmerzen beim Gehen (zu dem sie sich IMMER zwingt - am Rollator) und Krämpfe in den Beinen nachts, Muskelschmerzen, vor allem in den Armen und Beinen, Kopfschmerzen und ständiger Druck in Kopf und Ohren, oftmals hervortretende Kopfschlagader, Herzrasen vor allem nachts, Schwindelattacken, depressive Stimmung. Massive Schlafstörungen, Probleme mit der Haut, feuchte Ekzeme am Rücken und abwärts, jahrzehntelang Verstopfung. 
Dabei war meine Mama war sonst immer sehr fröhlich, da sie ihr Leben als Geschenk ansah, ins besondere nach allem Leid, das ihr im Krieg widerfuhr.  
Gegen alle Beschwerden natürlich die "gängigen" Medikamente. MTX-Spritzen wöchentlich, Cortison tgl., Aspirin, Metformin morgens, mittags, abends, Säureblocker und immerfort Schmerzmittel und Abführmittel mit dem Ergebnis, dass sich seit über einem Jahr die Leberwerte permanent verschlechterten und die Leber schon schmerzte. Auch dagegen gab es dann Medikamente.
 
Die Therapie:
Auf meinen Rat nahm meine Mutter ab Februar 2013 täglich 4000 iE Vitamin D. Anfang März war Rheumatologen-Termin mit Blutentnahme. Da ich immer dabei bin, sprach ich äußerst vorsichtig auf das Vitamin-D-Thema an. Natürlich bin ich gegen eine Wand gelaufen, denn "durch Vitamin D gehen keine Schmerzen weg und um Gottes Willen höchstens eine Dekristol 20 000 in der Woche". Das Rezept haben wir trotzdem bekommen, sogar VOR dem Laborergebnis, da ja "alle alten Menschen Osteoporose haben". Da brauchten wir den Test nicht abwarten. Uns war es recht.
Der Test ergab nur 25 ng/ml, trotz der Einnahme von 4000 i.E. seit einem Monat und 800 iE täglich seit Jahren. Sofort begannen wir mit Dekristol 20 000 gemäß Anleitung im Buch. 
(Weitere Medikation: seit 5 Wochen täglich Magnesium; seit einigen Tagen 1x1 Kapsel Vitamin B-Komplex sowie Eisensaft wegen Ferritinmangel.)
 
Die Wende:
Nach 1 Woche fühlte sie sich "beiniger", hatte nicht mehr so viele Schmerzen. Nach 10 Tagen wollte sie es wissen und setzte eine MTX-Spritze* aus. Zeitgleich bemerkte sie, dass sie nichts mehr bemerkte - nämlich an der sonst schmerzenden Leber: Da gab es kein Druckgefühl mehr. Sie konnte besser schlafen. Nach 2 Wochen waren ihre Kopfschmerzen verschwunden, die dicke Ader am Kopf war weg und das ganz ohne Schmerzmittel. Die über Jahre immer wieder nässenden Ekzeme ärgerten sie auch nicht mehr so. Nur kurz flammte das größte Ekzem am Rücken auf, verzog sich aber nach 2 Tagen wieder :-) 
Das nächtliche Herzrasen ist komplett weg. Die Füße sind mittlerweile so schlank wie früher. Auch die 2. und 3. MTX-Spritze ließ sie weg, ohne Probleme zu bekommen. Cortison-Tabletten von täglich 3 mg auf 1 mg, Metformin halbiert. Betablocker wollte sie nicht weglassen, jedoch stoppte sie gleich am Anfang Pantoprazol. Jetzt, 4 Wochen danach, ist sie praktisch schmerzfrei, schläft viel besser als vorher, kann täglich "aufs Klo", und ist wieder fröhlicher geworden. Sie ist so unternehmungslustig! :-) Mittlerweile können wir im Strandsand am Ostseeufer entlangspazieren von einem Aufgang zum nächsten - ihr Stock genügt als Hilfe. Sicht- oder fühlbare Nebenwirkungen sind nicht aufgetreten.
 
Also, lieber Herr v. Helden,
ich kann wieder beruhigter zu meiner Arbeit gehen und damit ist allen auch schon mal geholfen. Es ist schon alles phänomenal. Danke! 
 
Dazu fällt mit Goethe ein:
"Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden -
es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun".
 
Wie wahr das ist! 

*ANMERKUNG DER REDAKTION:

Niedrig dosiertes MTX kann ein nützliches Mittel zur Therapie der PCP sein. In vielen unklaren "Rheuma"-Fällen wird MTX jedoch ohne laborchemischen Nachweis einer PCP (positiver Rheumafaktor "CCP") eingesetzt. Wie mir schon seit meiner eigenen Dissertation über MTX bei chemotherapierten Kindern bekannt ist, sind Nebenwirkungen in allen Organen möglich, vorzugsweise in der Leber. Wenn dann einerseits eine klare Indikation fehlt, andererseits Lebersymptome auftreten, ist ein Auslassversuch besonders hilfreich. Dabei sollte man auch überprüfen, ob die übliche Folsäure-Gabe zur Prophylaxe solcher Schäden nicht versäumt wurde. In der Nachbehandlung empfiehlt sich die massive Gabe von Folsäure, denn MTX wirkt als Folsäure-Blocker (Vitamin-F-Antagonist).

Im berichteten Fall wurde offenbar ein Vitamin-D-Mangel mit einem Zytostatikum chemotherapiert und das ganz ohne Schutzmaßnahmen (Vitamin F) für den Patienten. Leider sah ich schon öfter derartige Fehlentwicklungen. Die wesentliche ärztliche Denkblockade liegt meist in der Auffassung, "wir geben doch schon Vitamin D, und zwar mit 800 i.E." - damit kann man einen Säugling beglücken, aber keinen erwachsenen Menschen mit dem 30-fachen Körpergewicht. 

Der erfolgreiche Weg aus der Misere ist die individuell dosierte Auffüllung des Vitamin-D-Speichers gemäß Anleitung. Ein natürlicher "mediterraner" Vitamin-D-Spiegel von 40-60 ng/ml hat hier geholfen. Was wie ein Wunder erscheint, ist nur die simple Anwendung von Grundregeln der Medizin: individuelle Dosisberechnung, Pharmako-Kinetik und Biochemie des Vitamin D. Wer hier unverständig ist, wehrt diese Erkenntnisse der Einfachheit halber als "Mode-Erscheinung" ab. 


2) Mein Sohn (25), Nichtraucher

 
Psoriasis vulgaris capitis (übelste Schuppenflechte auf dem Kopf mit Gelenkbeteiligung mit der üblichen Behandlung, die nichts half...) seit ca. 3 Jahren, Unkonzentriertheit, in der Kindheit ständig wiederkehrende Infekte ab der Kindergartenzeit, Mittelohrentzündungen, Pseudokrupp, Krankenhausaufenthalte wegen Rachenmandelentfernung, Stirnhöhlenfensterung, zeitweises Gehen an Krücken wegen "Wachstumsschmerzen".. Er hatte es sehr schwer. Wie ich im Nachhinein jetzt feststelle, fanden all diese Ereignisse immer von Herbst bis Frühjahr statt. Im Sommer und am Strand bei uns ging es ihm, wie uns allen, immer viel besser. 
 
Die Wende:
 
Am 1. März 2013 begann mein Sohn mit der Einnahme von Vitamin D nach Ihrem Schema mit 14tägiger Erhaltungsdosis. Sein Wert betrug zuvor 6 ng/ml. 
 
Es dauerte auch nur ca. 2 Wochen, bis er sich besser fühlte. Seine Energie kam gleich nach 10 Tagen wieder und am schönsten ist natürlich, dass seine Schuppenflechte fast vollständig verschwunden ist. Wo vorher mm-dick Plaque war (es betraf wirklich den ganzen Kopf, die Ohren innen und außen komplett, die Augenbrauen - eben alles haarige..) ist nun alles fast vollständig frei. Er war überglücklich in dem Moment als er mit dem Finger das erste Mal seit Jahren wieder seine Kopfhaut spüren konnte und nicht auf einen "Panzer" gegriffen hat...Im Gesicht und an den Ohren ist alles 100 % weg :-) Nach spätestens einer Woche waren die jahrelangen hartnäckigen, auf keine Einsalbung oder ähnliches reagierenden schmerzenden Gelenke schmerzfrei. Die Muskeln sind wieder normal belastbar (im Blutbild hoher CK-Wert zuvor..) – Radfahren und Joggen geht wieder ohne Beschwerden. Langes Stehen problemlos möglich!
 
Die Erkältung, die er seit ein paar Tagen hat, ist im Vergleich zu sonst sehr milde im Verlauf. Seine Aussage: "Gemütliche Erkältung." Er fühlt sich körperlich lange nicht so schlapp wie sonst bei gripp. Infekten.
 
Bereits vorher nahm er Lachsölkapseln ein, die ihm ebenfalls gut taten, indem seine Stimmung aufgehellt wurde.
 

 

3) Meine Tochter (23), Nichtraucher

 
Bis zum 18. Lebensjahr immer gesund aber seit dem 15. Lebensjahr nicht mehr munter.. Eisenmangel, Gabe von Eisentabletten. Im Februar 2008 Diagnose Coliis Ulcerosa, die sich innerhalb von 6 Wochen als therapierefraktär herausstellte. Im April 2008 erfolgte lebensrettende OP. Der komplett befallenene Dickdarms musste enfernt werden :-( Bewundernswert guter Umgang mit der Krankheit. Ständige Müdigkeit. In den letzten 3 Jahren sehr häufige heftige Infekte und ständig das Gefühl, nicht mehr auf die Beine zu kommen. Tinnitus, Migräne, Schwindelattacken waren ständige Begleiter. Muskelzerrungen, die medikamentös m. Tabletten und Spritzen behandelt werden mussten.

Die Wende: 

Am 22.3.13 begann sie mit Vitamin D Aufsättigung bei einem Wert von 24,8 ng/ml. (Aufgrund der Erkrankung ließ sie den größten Teil der Dekristol-Kapseln im Munde zergehen). Im Herbst war sie regelmäßig im Solarium (1x /Woche), da ihr Wohlbefinden sich dadurch immer gesteigert hatte. Ab Dezember dann erwischte sie eine nicht enden wollende Erkältung mit hohem Fieber, dann war es wieder weg, dann wieder da – bis fast Ende Februar. Seit der VD Einnahme geht es ihr wieder gut. Um sie herum schnupft und schnieft es, sie fühlt sich aber gut und hat keinen Anflug von Infekt. Die letzten Jahre war das bisher nie ganz weg.

Im März war Ihre jährliche Endoskopie, es gab keinerlei Anhalt für Entzündung. Erstmalig seit ihren 3 schweren OPs seit 2008. Erstmalig kann der Kontrollabstand ab jetzt 2 Jahre betragen. Jubel!
 
Was bisher noch hartnäckig ist, ist die Müdigkeit. Deshalb erfolgen jetzt noch Ferritin- und Zinkkontrolle. Insgesamt ist sie aber kräftiger, also muskulöser als zuvor und schafft lange Gehstrecken, ohne aus der Puste und ins Schwitzen zu kommen. Sogar joggen gelingt nun wieder.
 
Die Migräne ist nicht mehr aufgetreten. Ganz am Therapieanfang trat die Aura auf, in deren Anschluss sonst immer heftige Schmerzen innerhalb von 30 min kamen. Diese blieben aus und bis heute ist alles fein! Und das sind nun fast 2 Monate bisher. Ohrgeräusche und Schwindelattacken sind bisher ebenfalls nicht mehr aufgetreten. Schmerzmittel konnten bisher seit Beginn der VD Gabe komplett weggelassen werden. (Zusätzlich nimmt sie Lachsölkapseln und Magnesium ein.)
 

 

4) Der Freund meiner Tochter (24), Nichtraucher

 
Stimmungsschwankungen, in der frühen Jugend, Behandlung mit Antidepressiva, tägliche Kopfschmerzen, in den letzten 2 Jahren Verschlimmerung der depressiven Zustände und hinzu kamen Desorientierung (wusste ab und zu nicht, wo er sich befand und verlor selbst auf der Arbeit die Orientierung) und Schwindelattacken, viele Erkältungskrankheiten mit heftigem Verlauf, die ebenfalls nie richtig weg waren.
 
Die Wende:
 
Am 22.3.13 begann er mit Vitamin-D Aufsättigung. Sein Vitamin-D-Wert war 4 ng/ml. Gleich am Tag nach der Einnahme der ersten 5 Dekristol 20000 bemerkte er etwas, das er nicht näher beschreiben konnte, das sich jedoch gut anfühlte. Und das, obwohl er von irgendeiner Wirkung vorneweg ganz und gar nicht überzeugt war. „Esoterikpillen“ war sein Ausdruck. Nachdem er nach der Anleitung im Buch den VD Spiegel angehoben hat auf 60 ng/ml (wie wir alle), kann er wieder normal Treppen in den 5. Stock hochgehen ohne am Ende umzukippen, Desorientiertheit trat nicht mehr auf seitdem, ebenso keine Schwindelattacken und auch keine Kopfschmerzen.
 
Welchen Einfluss dies alles auf den weiteren Verlauf der depressiven Verstimmung hat, wird die Zeit bringen. Zur Zeit Erkältung, jedoch ebenfalls milderer Verlauf als üblich. Er kann wieder besser gehen und kommt nicht mehr aus der Puste. Zusätzlich nimmt auch er Lachsölkapseln und Magnesium ein.

 

5) Ich selbst (weiblich, 50), Nichtraucher

 
Permanente Schlappheit, Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Treppensteigen, seit einigen Jahren ständig wiederkehrende Genickschmerzen, Lendenwirbelschmerzen, Schwierigkeiten beim langen Stehen in den Hüften und Knien, seit 2 Jahren Schulter-, Nackenschmerzen, Karpaltunnelsyndrom und deshalb zeitweise unfähig mit der rechten Hand Flaschen zu öffnen oder etwas zu tragen. Ich hatte für mich selbst beschlossen, dass alles "nur psychosomatisch" sei, da in den letzten Jahren alle meine Lieben viel zu leiden hatten und ich halt nur hilflos zuschauen konnte. Außerdem dachte ich, geht es vielen, die so um die 50 sind, so wie mir. Mein Motto war: "Ich lass es mir einfach nicht anmerken - fertig!"
 
Die Wende:
 
Am 22.3.13 begann auch ich mit der Vitamin-D-Aufsättigung nach dem Schema im Buch. Mein Anfangswert betrug 21 ng/ml. Innerhalb von 10 Tagen fühlte ich mich wie neugeboren. Kann man so sagen. Ich wurde sogar gefragt, "welche Drogen" ich denn nähme! Ich fühle mich rundum fit – das hätte ich wirklich niemals für möglich gehalten, zumal ich ja eigentlich "nicht krank" war, sondern nur immer nur ein Zipperlein hier und da hatte. Meine Blutbilder beim Check-up waren immer "völlig in Ordnung"- wurde gesagt. "Wie bei einem jungen Mädchen" - hieß es!
 
Alle oben beschriebenen Symptome sind komplett verschwunden, ich fühle mich kräftig und den Anforderungen des Alltags wieder gewachsen. Selbst die Schmerzen im HWS/LWS-Bereich sind komplett weg! Ich kann endlich wieder joggen ohne hinterher zusammenzuklappen. Und kann Radfahren die 3 Kilometer zur Arbeit bergauf, in kürzerer Zeit als die Jahre zuvor. Vorher war es so, dass ich nach der Ankunft mit dem Rad echt den halben Tag zur Regenerierung benötigt habe. Jetzt sind es 5 Minuten! Ankunft ohne Kopfschmerzen – wie schön!
 
Selbstverständlich habe ich nach wie vor viel um die Ohren. Aber es ist ein Segen, wenn man alles gelassener angehen kann und in dem Bewusstsein, dass es allen Familienmitgliedern viel besser geht! Jeden Sommer beginne ich meinen Urlaub mit einem mehrtägigen Open-Air-Konzert-Marathon, was ich bis 2008 auch gut weggesteckt habe. In den letzten 5 Jahren musste ich jedoch zuvor noch 3 Extra-Relax-Tage haben, damit ich das „überlebe“. Dieses Gefühl habe ich jetzt absolut nicht mehr gehabt. Mein Schlaf ist tief und erholsam und ich stehe morgens frohgemut auf. Sonst konnte ich am WE nur mühsam aus dem Bett kommen. Meine Stimmung ist "raus aus den Miesen." Selbst meine häufig eiskalten Fingerspitzen haben sich lieb verhalten. Meine Pigmentstörungen am Hals sind rückläufig - man machte mich darauf aufmerksam. (Zusätzlich nehme ich Lachsölkapseln und Magnesium zu mir.)
 

Fazit:

 
Alle Familienmitglieder (in meinem "inner circle") haben in hohem Maße profitiert von der hochdosierten Vitamin-D-Gabe. Ganz ohne Nebenwirkungen! Weitere Anverwandte sind bereits mit Infos geimpft und auf eigene Ergebnisse gespannt. Wir haben festgestellt, dass es einerseits dankbare Zuhörer und Interessierte gibt andererseits aber auch  Informations-resistente Mitmenschen.
 
Ich freue mich, dass ich selbst die Verantwortung für die Gesundheit meiner Familie übernommen habe und auf diesem Weg eine schöne Gelassenheit erlangt habe. 
 
Für Ihre Erkenntnisse möchte ich recht herzlich danken. Sie haben mich auf den richtigen Weg gebracht! Ich bin nun voll in meinem Element und habe auch anderen dieses Thema nahebringen können, mit dem Erfolg, dass mindestens 10 Personen nach Ihrer Methode „arbeiten“.
 
Ein Hausarzt vor Ort hier konnte so ebenfalls animiert werden, sich näher mit dem Thema zu befassen. Er hat sich auch zum Vitamin-D-Kongress 2013 in der Charite´ Berlin angemeldet. 
 
Niemand sollte sich mit den Belastungen einer Krankheit vorschnell abfinden, wenn er nicht alle Möglichkeiten inklusive Vitamin-D-Normalisierung ausgeschöpft hat. 

 

Nachgedanken:

Wie kam ich eigentlich auf das Thema? 
 
Eigentlich war ich immerzu am Hin-und Herhetzen. "Krank" im medizinischen Sinn war ich nie, bis mich dann eine Virusgrippe im Januar 2013 in die Knie zwang. Als der akute Teil vorüber war und ich für alles andere noch zu schwach war, lag ich auf der Couch und sah "Visite" mit einem TV-Beitrag über Vitamin D. Da fast alle Familienmitglieder seit mehreren Jahren sehr anfällig für heftige Erkältungskrankheiten sind und auch sonst ziemlich durchhängen, begann ich zu "forschen". So stieß ich auf Ihre Seite, Ihr Buch und auf verschiedene Veröffentlichungen und Bücher der Autoren Spitz, Holick, Gröber und Kuklinski, die ich mir ebenfalls zulegte und die nun mein Herz und meine Seele erfreuen :-)
 
Ich wünsche Ihnen noch ganz viel Erfolg und bin immer wieder und weiterhin wissensdurstig
 
Liebe Grüße, 
"Rosemarie vom Rhein"
 
 

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