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Sonnige Zeiten für gestresste Ärzte: Vitamin D statt Regress

Ärzte mit eigener Praxis stehen unter Druck:

Regelmäßig erscheinen neue Medikamente auf dem Markt, die einen angeblich sensationellen Nutzen haben (z.B. Medikamente zur Cholesterinsenkung). Angeblich werden Krankheiten verhindert und Leben gerettet, doch ist die Beweislage oft dünn und die Preise sind dennoch hoch.

Die Patienten haben statt der erhofften Vorteile oft Übelkeit, Schwindel oder Durchfall (Medikamente gegen M. Alzheimer). Einige der Innovationen führen sogar zu vermehrten Todesfällen (Medikamente gegen Unruhe).

Während die steigenden Kosten bei Ärzten im Krankenhaus lediglich Diskussionen und Verbote nach sich ziehen, werden Ärzte in eigener Praxis persönlich für jede Kostensteigerungen zur Rechenschaft gezogen. Wird das Budget überschritten, geht der Prüfungsausschuß hin und enteignet die Vergütung für ärztliche Leistungen noch bevor sie ausgeschüttet wurde. Diesen Mechanismus der sofortigen finanziellen Bestrafung nennt man "Regress".

Es gibt jedoch einen unverhofften Lichtblick: ein zugelassenes Medikament, das frei ist von all diesen Belastungen und dabei noch lebenswichtige Dienste leistet.

Vitamin D: innovative Spitzenleistung zum Bagatellpreis

Vitamin D gehört nicht zu den beanstandeten Arzneien. 

  • Das Budget wird praktisch nicht belastet, denn die Kosten betragen meist nur 20 € pro Jahr.
  • Schmerz, Blutdruck- und Krebs-Medikamente werden eingespart
  • keine Nebenwirkungen bei einer dauerhaften Einnahme
  • In Deutschland könnten jährlich etwa 18.000 Leben jährlich gerettet werden
  • Es gibt diesen Naturstoff seit über 100 Millionen Jahren
  • Die Evolution empfiehlt uns dringlich die "Einnahme" durch eine positive Endorphin-Konditionierung beim Sonnenbad

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"Sicherheitsgurt" Vitamin D - Schutz vor Nebenwirkungen

Durch die großzügige Anwendung von Vitamin D werden Therapieschäden vermieden:

1) Cortison:

Das verbesserte Bewusstsein für die Biochemie dieses Steroidhormons Vitamin D / Calcitriol vermindert auch Therapieschäden die durch Anwendung von Cortison entstehen. Oft wird gar kein begleitendes Vitamin D gegeben, obwohl es ab einer dauernden Tagesdosierung von 7,5, mg Prednison sogar eine Kassenleistung ist. Das tiefere Problem ist, dass 800 Einheiten in keiner Weise ausreichen. Ich empfehle vor einer Cortison-Therapie ein Vitamin-D-Setup.

2) Carbamazepin und Phenytoin:

Weiterhin schärft das Thema Vitamin D den Blick für die Therapieschäden durch Carbamazepin und Phenytoin. Hier sind Interaktionen mit dem Vitamin D-Spiegel bis hin zu Knochennekrosen beschrieben.

3) Alendronat

Die so oft durchgeführte Therapie mit Alendronat verlangt gemäß Begeleitzettel eine vorherige (!) Normalisierung des Vitamin-D-Stoffwechsels. Hier bestehen riesige Lücken in der Versorgung. Immer wieder wird von Knochennekrosen als Therapieschaden berichtetet. Diese sind nach meiner Meinung bei vorherigem Vitamin-D-Setup zu vermeiden. Die Normalisierung des Vitamin-D-Spiegels wird im Beipackzettel des Präparates zwar gefordert, jedoch nur ganz beiläufig. Damit wirdder Hersteller der Tatsache nicht gerecht, dass sich gerade diese Osteoporose-Patienten fast alle im Vitamin-D-Defizit befinden.

4) Chemotherapie:

Die gefürchteten Begleiterscheinungen der Chemotherapie sind nach einem Vitamin-D-Setup deutlich geringer. Kosten in Höhe von 5 Euro bewirken eine deutlich besser verträgliche Krebstherapie. Menschen mit Krebserkrankungen klagen oft über Mattigkeit, Schlafstörungen, Krämpfe, Muskelzucken und Kreislaufbeschwerden. Mit einem Vitamin-D-Setup könnte das alles in wenigen Tagen verschwinden.

Traurige Wirklichkeit: Irreführende Empfehlungen:

Leider erhalten die Patienten meist ganz andere Empfehlungen.

  • "gehen Sie keinesfalls in die Mittagssonne" (falsch)
  • "vermeiden sie unbedingt die direkte Sonnenbestrahlung" (falsch)
  • "verwenden Sie lückenlos Sonnencreme" (falsch)
  • "10 Minuten Sonne täglich auf Wangen und Handrücken reichen aus" (falsch)
  • "Geld für Vitamin-Präparate ist immer verschwendet" (falsch)

Solche falschen Empfehlungen verhindern, dass diese Kranken sich selbst aus der Fallgrube des Vitamin D-Mangels befreien. Wie man allen Hindernissen zum Trotz einen guten Vitamin-D-Spiegel erreicht und ihn aufrecht erhält, kann man jetzt in einer leicht verständlichen Anleitung nachlesen.

 

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