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Globale Melanom-Studie: Erzeugt Sonne Schwarzen Hautkrebs?

"Wenn du mit deinen Muttermalen in die Sonne gehst, dann entsteht daraus Hautkrebs"

Diese und ähnliche Sprüche hört man immer wieder. Stimmt das wirklich?

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Lautet die simple Gleichung "Muttermal + Sonne = Krebstod" ?
 

Malignes-Melanom-1-Sonnenexposition Malignes-Melanom-1-Sonnenexposition

Um eine wissenschaftlich sichere Aussage zu erlangen brauchen wir umfangreiche weltweit angelegte Studien. Und es dauert meist viele Jahre bis sie abgeschlossen sind. Wir sind jetzt in der glücklichen Lage, auf eine solche globale Studie zu blicken, die über 12.000 Menschen beobachtet hat. Sie ist im April 2009 von Chang YM und Kollegen veröffentlicht worden.

Jedermann kann die Ergebnisse dieser Studie in englischer Fachsprache gratis nachlesen unter www. Pubmed.gov - (PMID 19395257). In 4 Bildern will ich die Ergebnisse der Studie vorstellen und auf unsere Alltagsfragen hin kommentieren. Die Grafiken sind farblich verändert. Bei dem eingeblendeten Text handelt es sich um einen Kommentar.

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Exkurs: Forschungsergebnisse verstehen im Turbo-Tempo dank Forrest-Plot
 

Die 4 folgenden Bilder betreffen die 4 Bereiche der Studie. Allen 4 Postern ist gemeinsam, dass die Risikobewertung mit der Methode "Odds Ratio und Forrest-Plot" erfolgt. Um dies besser zu verstehen habe ich die Grafiken der Originalarbeit mit Farbe überarbeitet. Für Fachleute ist die Darstellung altbekannt. Für alle anderen möchte ich eine Erläuterung mit einer Abbildung geben.

Malignes-Melanom-1a-Oddsratio-Forrestplot Malignes-Melanom-1a-Oddsratio-Forrestplot

Der linke Bereich mit grüner Farbe zeigt die "fröhlichen" Daten, die auf ein unter-durchschnittliches Risiko hinweisen. Der rechte und rot gefärbte Bereich zeigt die "traurigen" Daten, die auf ein über-durchschnittliches Risiko hinweisen. Die blaue senkrechte Linie bildet das allgemeine Risiko "1,0" ab, das ist die neutrale Achse. So kann man mit einem Blick erfassen, ob die jeweils untersuchte Gruppe mit ihrem Verhalten geschützt (grün) oder gefährdet (rot) ist.

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Genaue Erläuterungen zum Forrest-Plot für Wissensdurstige:
 

Die schwarze horizontale Achse von A nach B erlaubt Darstellungen von verschiedenen Risiken. Beispiel: Nehmen wir an, es sei die Regel, dass von 1000 Bahn-Reisenden stets 10 (1%) irgendein Gepäckstück verloren melden. Dieses Risiko von 1% bietet den Bezugspunkt auf der blauen Linie. In der 2. Klasse sind es aber 13 von 1000 (1,3%). Dieses erhöhte Risiko wird mit der Marke C abgebildet. Diese 13 als Durchschnittswert kommt durch eine Reihe von Zählungen zustande, die (vereinfacht) zwischen 9 und 25 lagen. Diese Variation wird in der Linie zwischen D und E abgebildet. Es ist letztlich das Intervall des statistischen Vertrauens "Konfidenzintervall", das mit dieser Linie abgebildet wird. Liegen wenige Daten vor, so ist die Linie lang, das Misstrauen groß. Ist die Linie kurz, dann ist das Misstrauen wegen der großen Zahl an Daten klein. Große Linien bedeuten also großes Misstrauen.

Die Marke "M" gibt das Verlustrisiko in der 1. Klasse an. Es liegt bei 0,9%. Die Linie zwischen N und O zeigt das Intervall des Misstrauens für diesen Wert an. In der Raute "H" werden alle Daten in eine Rechnung zusammengeschüttet "gepoolt". Diese Rechnung ergibt das Gesamtrisiko von 1%. Das Intervall des Misstrauens von K bis L zeigt den Bereich der Ergebnisse, die statistisch ebenfalls möglich gewesen wären.

Der Blick auf die Raute mit den Flächen I und J erlaubt das Verständnis der Datenstruktur mit "Turbo"-Geschwindigkeit. In diesem Beispiel wird also das Gepäckverlust-Risiko von Bahnreisenden fiktiv betrachtet. Das höhere Risiko der 2. Klasse und das niedrigere in der 1. Klasse ergeben zusammen das Gesamtrisiko 1,0 auf der blauen Linie.

Fazit: Die mit Forrest-Plot dargestellten statistischen Untersuchungen vergleichen stets die Ergebnisse einer Teilmenge mit den Ergebnissen der Gesamtmenge. Die Gesamtergebnisse definieren die Bezugsachse, die blauen Linie. In den meisten Fällen wird die Darstellung der Gesamtergebnisse auf der blauen Linie weggelassen, weil sie per Definition immer auf der blauen Linie liegt. Interessant sind im Forrest-Plot die Abweichungen der Teilmengen.

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Grafik 1) Beruflich in der Sonne:

Gibt es mehr schwarzen Hautkrebs bei "Gartenarbeitern" ?
 

Das Bild mit der Analyse der beruflich bedingten Mehrbelastung an Sonnenlicht bietet schon eine erste Überraschung.

Malignes-Melanom-2-Beruf-Besonnung-Risiko-Hautkrebs Malignes-Melanom-2-Beruf-Besonnung-Risiko-Hautkrebs

Rot und Grün halten sich im Prinzip die Waage. Die blaue Linie gibt hier wie in allen anderen Darstellungen 1) bis 4) das Risiko in der Kontrollgruppe an. Die Linien und Rauten beziehen sich alle auf die beruflich belasteten Arbeiter. Die verschiedenen Linien beziehen sich auf die Datensätzen der verschiedenen Autoren. Hinter jeder Linie steht also eine ganze Gruppe von Forschern. Mit der schwarzen Ellipse sind die gepoolten Daten eingekreist. Dahin zeigt die grüne Sprechblase. Man sieh: kein erhöhtes Risiko für all die Menschen an, die wie Gärtner, Bauarbeiter, Landarbeiter und Fischer beruflich stets an der frischen Luft sind. Dieser Satz gilt auch für die geographische Lage von Deutschland auf dem 50. Grad "high latitude".

Mein Fazit: Der Mensch ist offenbar für den regelmäßigen Aufenthalt im Freien bestens gerüstet. Wenn ein Gärtner als schwarzen Hautkrebs bekommt, dann liegt es gewiss nicht daran, dass er mit dem Beruf ein höheres Risiko gehabt hätte.

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Grafik 2) Sonnenbrand unter 15 Jahre:

Was sagen die neuesten Daten über den Sonnenbrand bei Kindern?
 

Es ist schmerzhaft, einen Sonnenbrand zu bekommen. Ist es auch ein Risikofaktor für den schwarzen Hautkrebs?

Malignes-Melanom-3-Sonnenbrand-Risiko-Kind Malignes-Melanom-3-Sonnenbrand-Risiko-Kind

Die Grafik bestätigt: wer als Kind bis zu einem Alter von 15 Jahren einen Sonnenbrand bekommen hat, der hat auch ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines malignen Melanoms. Wie groß ist diese Risikosteigerung? Die blaue Linie zeigt das normale deutsche Risiko für das Maligne Melanom. Es beträgt übrigens jährlich 1 von 10.000 Menschen. Dieses Risiko steigt nach kindlichem Sonnenbrand auf 1,5 (siehe Ellipse in der Darstellung) von 10.000.

Mein Fazit: Kinder vor Sonnenbrand mit passender Kleidung schützen. Die Dauer der Besonnung muss sich nach dem Hauttyp richten. (siehe "Zifferblatt-Regel")

Meine Anmerkung: Kinder werden daher am sichersten mit geeigneter Kleidung geschützt. Die Anwendung von Sonnencreme und Sonnenmilch sind in ihre Schutzwirkung in der Fachwelt umstritten. Die Kritik an der Sonnencreme rührt daher, dass die die zellschützende Vitamin-D-Erzeugung unterdrückt wird. Die Nebenwirkung der Sonnencreme ist also ein krebs-begünstigender Vitamin-D-Mangel. Auch ist es falsch, wenn mit dem Verkauf von Sonnencreme eine reines Gewissen bezüglich einer stundenlangen Sonnenbestrahlung suggeriert wird.

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Grafik 3) Sonnenbaden:

Riskiert man mit dem Sonnenbad schwarzen Hautkrebs?
 

Schauen wir in die linke Seite der Tabelle. Dort sind die Risiken gesteigert.

  Malignes-Melanom-4-Sonnebaden-Risiko Malignes-Melanom-4-Sonnebaden-Risiko

Sie liegen bei etwa 1,5 des Ausgangsrisikos. Interessanter weise betrifft diese Risikosteigerung nur Rumpf und Extremitäten, Kopf und Hals haben durch das Sonnenbad kein gesteigertes Risiko -grüne Sprechblase. Das gibt einen Hinweis darauf, dass Zonen mit regelmäßiger UV-Bestrahlung vor Krebs besser geschützt sind. Möglicherweise brauchen braune Muttermale regelmäßige kleine UV-Mengen, um sich "wohl zu fühlen". Jedenfalls schließt die Risikominderung für Kopf und Nacken eine direkte Kopplung des Melanom-Risikos an die Strahlensumme aus.

 Mein Fazit: Der Begriff des "Sonnenbades" wird als das Tragen von Badekleidung definiert. Badekleidung wird dann angelegt, wenn ein längerer Zeitraum zur Verfügung steht. Ich meine, dass das "Tragen von Badekleidung" auch ein Indikator für eine wiederkehrende Überschreitung der empfohlenen Sonnendauer ist.

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Grafik 4) Hohe lebenslange Gesamtdosis an Sonnenstrahlen:

"Viel Sonne = viel Gefahr" - stimmt das wirklich?

Und hier verkündet das internationale Gremium der Dermatologen eine Sensation.

Malignes-Melanom-5-Sonnenexposition Malignes-Melanom-5-Sonnenexposition

Die Daten für hohe Breitengrade wie in Deutschland zeigen keine Risikosteigerung bei einer hohen Gesamtdosis der Sonnenstrahlen. In der oberen Hälfte des Bildes werden nur Länder wie Deutschland mit einen hohem Breitengrad "high latitude" ausgewertet. Die elliptisch eingekreisten Risiko-Anzeiger der Statistik in grün-rot liegen ungefähr auf der blauen Linie. Die Menschen mit einer hohen Lebensdosis von Sonnenstrahlen werden hier von mir als "Sonnenanbeter" bezeichnet. Um auf eine hohe Lebensdosis von Sonne zu kommen muss man die wenigen wolkenfreien Momente eines jeden Tages nutzen. Sonnenanbeter brauchen ihr tägliches "Gebet", sie brauchen ihre täglichen Sonnenminuten. Das ist etwas anderes als die "Kurzurlauber", die lange nicht nach in der Sonne waren. Liegen sie aber einmal in der Sonne, so finden sie kein Ende.

Mein Fazit: Menschen mit einer hohen Lebens-Summe von Sonnenstrahlung sind in Deutschland nicht stärker gefährdet. Die hohe Lebensdosis weist vermutlich die "Sonnenanbeter" aus, die auf tägliches Licht achten, aber sich zurückziehen, nachdem sie ihre Stärkung bekommen haben.

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Ein irritierender Widerspruch: "Viel Sonne" - ja ... "Sonnenbäder" nein

Wenn das Sonnenbaden das Risiko "Schwarzer Hautkrebs" von 1/10.000 auf 1,5/10.000 steigert, warum findet bei einer besonders hohen Lebensdosis von Sonnenlicht keine Steigerung des Risikos statt?

Um es als plastisches Beispiel zu erzählen: Ein Tourist, der nur 3 x im Jahr eine Woche lang in der badischen Sonne liegt ("80 Stunden") hat ein höheres Melanom-Risiko als ein Gärtner, der jeden Tag in der Sonne des Weingartens arbeitet ("800 Stunden"). Wie ist diese Paradoxie zu erklären? Widmen wir uns dem "Touristen-Gärtner-Paradoxon". Das "Tourist-statt-Gärtner-Paradoxon" besagt, dass in Deutschland eher ein Tourist ein Malignes Melanom bekommt als ein Gärtner, obwohl der Gärtner den ganzen Sommer Sonne bekommt.

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Erlauben Sie mir einen Erklärungsversuch "Hypothese" in Form einer Denksport-Aufgabe:

 Die Denksportaufgabe: Ein Traktor und ein Sportwagen fahren los, um von A nach B zu kommen.

Malignes-Melanom-6-Aufholjagd-Tourist-Gaertner Malignes-Melanom-6-Aufholjagd-Tourist-Gaertner

Der Sportwagen überholt den Traktor nicht. Der Traktor überschreitet nie die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Nach 3 Stunden kommt der Traktor ins Ziel, der Sportwagen trifft eine Stunde später ein. Der Sportwagenfahrer berichtet erstaunlicherweise, dass er wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit 3 x geblitzt wurde. Wie ist das möglich?
 

 Antwort:

Sportwagen hat immer wieder angehalten, dann ist er mit überhöhter Geschwindigkeit weitergefahren. So kam es zu den Überschreitungen, obwohl er schließlich später im Ziel war.

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Meine Hypothese von der "Aufhol-Jagd":

Der Traktor entspricht dem spanischen Gärtner: Ein Mensch mit hoher Gesamtdosis von Sonneneinstrahlung hat zwangsläufig viel Erfahrung im Umgang mit der Sonne. Bei seinem täglichen Aufenthalt im Freien wird er die Sonne keineswegs vermeiden. Andererseits wird er auch nicht stundenlang ohne Kleidungs-Schutz die Sonne an die Haut lassen. Obwohl dieser Gärtner eine hohe Lebensdosis ansammelt, überschreitet er nur selten die Tageshöchstdosis. Dadurch ist des Reparatursystem des Körpers nie überlastet. Zudem hat er auch stets eine vor Krebs schützende Menge von Vitamin D im Körper. Dieser Schutz der Hautzellen vor Krebs durch Vitamin D bestätigt sich zusehends. Prof. J. Reichrath hat dies vorzüglich erforscht. (u.a. PMID: 18348455)

Der Sportwagen steht für die Touristen: Zu Hause versäumen sie immer wieder, etwas für die regelmäßige Besonnung zu tun. Wegen des Aussehen werden dann wenige Urlaubtage intensiv genutzt. In kurzer Zeit sind dann möglichst viele Sonnenstrahlen "nachzuholen". Dabei kommt es regelmäßig zu einer schädlichen Überschreitung der zulässigen Höchstdauer "Höchstgeschwindigkeit". Der Spiegel des Vitamin D im Körper ist in der ganzen Zeit zu niedrig. Daher fehlt auch der zellschützende Effekt von Vitamin D.

Mein Fazit: Der regelmäßige tägliche Sonnenschein ist im Bezug auf das das Maligne Melanom "MM" in unseren Breiten unschädlich. Schädlich ist es hingegen, wenn man versucht mit überlangen Sonnenbädern die verlorenen Tage wieder herein zu holen.

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Mein Fazit:

Das Maligne Melanom ist der unangenehmste Hautkrebs weil er früh metastasiert und dann exrem gefährlich wird. Zum Glück ist diese Sorte von Krebs mit 1/10.000 im Jahr vergleichsweise selten.

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 Das sind die Risiken, die die Studie aufdeckt:

  • "Sonnenbrand in der Kindheit" und
  • "Sonnenbaden". Hierunter darf man sich einen viele Stunden dauernden Aufenthalt mit Badekleidung im Freien vorstellen.

 Kein gesteigertes Risiko findet sich bei den Gruppen:

  • "berufliche Sonnenbelastung" und
  • "hohe lebenslange Sonnendosis"

Der Widerspruch ist nach meiner Meinung damit erklärbar, dass in der Gruppe der Menschen mit "Sonnenbaden" viele Risikopersonen mit überlangen Zeiten der Besonnung enthalten sind.

Die hohe Lebenssummen-Dosis von Sonnenstrahlen kommt hingegen durch regelmäßiges nach Möglichkeit sogar tägliches Sonnen in begrenzten Mengen zustande.

Meine Zusammenfassung: "Mach es wie ein Gärtner"

Schützen Sie sich vor stundenlanger Dauerbesonnung. Wenn sie hingegen jeden Tag ein wenig nachbräunen, dann hat ihre Haut das am liebsten. Man könnte sagen, dass die Muttermale auf unserer Haut nur dann richtig glücklich sind, wenn sie jeden Tag je nach Hauttyp 5, 10 oder 15 Minuten bekommen. Näheres verrät die Zifferblatt-Regel. Dieser moderate Umgang mit der Sonne sorgt für einen gleichmäßig hohen Vitamin-D-Schutz der Muttermale. Zusätzlich ist gewährleistet, dass die Leistungsfähigkeit der Reparatur-Systeme unserer Haut nie durch unvernünftige Tagesdosen überschritten wird: "Der mittlere Weg."

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Fragen: Was ändert sich an der Risikobewertung, wenn man als "Tourist" schon mit hohen Vitamin-D-Spiegeln beginnt?

Wenn man durch die Einnahme von Vitamin in Deutschland schon vor Beginn der Reise in den Süden gute Vitamin-D-Spiegel erreicht, dann ist der Vitamin D-Mangel als einer der beiden Risikofaktoren für das Maligne Melanom beseitigt.

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Frage: Was ist der andere Risikofaktor?

Der zweite Risikofaktor ist die Überschreitung der zulässigen Sonnendauer. Wer eine stärkere Rötung der Haut erlangt, der überlastet vermutlich die Reparaturfähigkeit der DNA.

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Frage: Wie kann ich eine Überlastung verhindern?

Die Sonnendauer sollte mit der Zifferblatt-Regel (Siehe Glossar) begrenzt werden. Es ist ratsam vom "Sonnenbaden" zum "Sonnenduschen" überzugehen. Damit meine ich, dass statt eines unbegrenzten Badens in der Sonne die Zeit auf die Minutenzahl begrenzt wird, die in der Zifferblatt-Regel angegeben werden. Diese Zeit allerdings gilt ausdrücklich ohne den sogenannten "Sonnenschutz", weil dieser die Vitamin-Erzeugung unterdrückt.

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Frage: Wie groß ist das allgemeine Krebsrisiko in Deutschland?

Bei etwa 82 Millionen Einwohnern werden jährlich etwa 424.000 Neuerkrankungen gezählt. Das sind etwa 52 auf 10.000.

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Frage: Welchen Einfluss hat die Bildung von Vitamin D auf das Krebsrisiko?

Namhafte Autoren schätzen den Rückgang des allgemeinen Krebsrisikos auf mindestens 20 % ein. Durch die Besonnung würde das Risiko also mindestens von 52 auf etwa 40 /10.000 heruntergedrückt.

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Frage: Wie ist dann die Bilanz des Sonnens?

Wenn das Liegen in der Sonne zur rechten Zeit mit dem Kurzzeitwecker beendet wird, ist vermutlich keine Steigerung des Krebsrisikos für das "Maligne Melanom" zu befürchten. Beim üblichen unbegrenzten Sonnenbaden inklusive Rötung steigt das Risiko lediglich um 0,5 Fälle auf 1,5 auf 10.000. Auf der anderen Seite werden mindestens 10/10.000 Krebserkrankungen durch die Vitamin D -Erzeugung eingespart. Dies wird auch im Artikel über die "2 Wege" erklärt.

 

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