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In 3 Tagen von Rheuma befreit

Meine rheumatischen Beschwerden

waren nach 3 Tagen Vitamin D komplett weg

 
STICHWORTE: 
 
UNERKLÄRLICHE KLEINGELENKSCHMERZEN, INNERHALB VON SEKUNDEN: HIER EIN REISSEN, DORT EIN ZIEHEN ODER STECHEN, KEINE SCHWELLUNG ODER RÖTUNG, NUR SCHMERZEN, KEINE TASSE MEHR GREIFEN, NACH LÄNGEREM SITZEN DEN KÖRPER NICHT MEHR AUFRICHTEN
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Ich (w) hatte im Herbst 2012 plötzliche unerklärliche Kleingelenkschmerzen, die sich wandernd über den ganzen Körper zogen und zwar innerhalb von Sekunden: hier ein Reißen, dort ein Ziehen oder Stechen. Keine Schwellung oder Rötung, nur Schmerzen. Teilweise konnte ich mit den Händen bzw. Fingern keine Tasse mehr greifen, nach längerem Sitzen den Körper nicht mehr aufrichten oder mit den Füßen normal, flach auftreten. Hausarzt schickte mich zum Rheumatologen, kein Befund. Therapie: eine selber zu finanzierende Akkupunktur sowie Nahrungsergänzungsmittel bzw. Entsäuerungstabletten, ohne zuvor einen Mangel oder Übersäuerung festgestellt zu haben. Reiner Verdacht - und es half nichts! Dann zur Gynäkologin, um evt. Wechseljahrsbeschwerden abzuklären: Ja, diese Schmerzen sind typisch für die Wechseljahre, Ihnen fehlt Östrogen (OHNE vorherigen Bluttest). Durch das verordnete Östrogen wurde es noch viel schlimmer. Ich bewegte mich wie eine alte Frau, ich hatte nur noch Schmerzen am ganzen Körper. Massierte ich gerade die linke Handfläche, zerrte es am rechten Daumengelenk, usw. wochenlang!!!
 
...bis ich endlich in einem Wechseljahrforum von einer Userin den Hinweis auf Vitamin-D-Mangel las. Nach wochenlangem Recherchieren EIN einziger Eintrag, der einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel UND diesen Gelenk-Sehnen-Schmerzen vorsichtig formuliert in den Raum stellte. Daraufhin recherchierte ich DIESES Thema und wurde auf Vitamin-delta fündig, besorgte mir das Buch und fragte daraufhin erfolglos bei den zuvor konsultierten Fachärzten um ein Rezept für hochdosietes Vitamin-D an. Ergo besorgte ich in der Apotheke frei verkäufliches Vitamin-D, niedrig dosiert natürlich und therapierte erfolglos. Zum Glück verstauchte ich mir den Fuß und mußte zum Orthopäden. 
 
Als ich ihm von Vitamin-D erzählte und von meinem Problem, ein hoch dosiertes zu bekommen, meinte er nur "Ich bin dabei! Das Rezept bekommen Sie von mir. Ich bin davon überzeugt, dass man Hunderte von Krankheiten oder Beschwerden heilen oder zumindest linden könnte mit Vitamin-D. Angefangen bei Krebs bis hin zu MS! Und, ja, ich kenne Vitamin-Delta auch. Der Titel ist Buches ist für meinen Geschmack zu reißerisch gewählt, schreckt vielleicht ab - aber inhaltlich kann ich alles unterstreichen. Hier ist Ihr Rezept! …"
 
Nach 3 Tagen - der Formel entsprechend eingenommen - war der Spuk vorbei, die Schmerzen komplett weg!!! 
 
Sobald ich an den Fingergelenken und -sehnen (hier beginnt es) wieder Schmerzen verspüre, fülle ich wieder auf und es geht mir gut. Das ist MEIN Indikator für Vitamin-D-Mangel. Und da ich darauf achte, komme nicht mehr in Not, massiv auffüllen zu müssen. Es genügt eine kleinere Dosis - mehr oder weniger zur Erhaltung.
 
Was ich auch positiv feststellte, war meine bessere Stimmung. Ich bin mit einem guten Vitamin-D-Spiegel viel besser gestimmt, besser konzentriert und "wacher, fröhlicher, zuversichtlicher". Zuvor fühlte ich mich oft traurig, unlustig, antriebslos .....
 
UND ich habe nur noch selten Kopfschmerzen, unter welchen ich jahrelang litt. Mir taten alle Knochen im Kopf weh, Nasenbein, Schädeldecke - alle Knochen - ähnlich den Schmerzen bei einer Nasennebenhöhlen oder Stirnhöhlen-Entzündung.  Das strahlte aus und ich fühlte mich oft tagelang krank. Seit ich das Vitamin-D aufgefüllt habe, keine Spur mehr von dieser Art Kopfschmerzen.
 
Kürzlich war ich bei einem Endokrinologen (Hormonarzt) wegen der Wechseljahre. Er meinte "Glückwunsch, Ihre Werte sind alle bestens und der Vitamin-D-Spiegel perfekt wie ich es selten in der Praxis erlebe. Machen Sie das unbedingt weiter so!". Er meinte noch, es kann durchaus sein, dass ich aufgrund des Hormonmangels mehr Vitamin-D brauche, dies schneller abbaue  (alle Hormone hängen in einem komplizierten Spiel zusammen: Sexualhormone, Schildddrüsenhormone usw. ... und eben auch das Hormon Vitamin-D)  und dass viele Frauenärzte den zeitlichen Zusammenhang zwischen Östrogenmangel und Gelenkschmerzen falsch deuten. Es fehlt aber häufig Vitamin-D, was möglicherweise zwar mit dem Hormonmangel zusammenhängt, aber nicht durch Gabe von Östrogen gebessert werden kann, sondern eben nur mit Vitamin-D  -  wofür ich als Beispiel zu 100% dienen kann.
 
Übrigens: aufgrund eines Ortswechsels musste ich mir einen neuen Hausarzt suchen. Ich erzählte ihm davon und er meinte, die Rezepte bekommen Sie künftig von mir, ich bin ein echter Befürworter eines gut eingestellten Vitamin-D-Spiegels". Das gibt mir Hoffnung, dass die Ärzte so nach und nach aufwachen....
 
So, und nun noch abschließend: Ich habe noch nie in einem Forum einen Eintrag gepostet und ich weiß, dass viele Einträge auch von den Unternehmen selbst reingestellt werden, also fingiert sind.
Mein Eintrag ist "waschecht" und ich erlaube der Redaktion einem jeden Anfragenden meine Mail-Adresse herauszugeben.
Ich werde alle Fragen beantworten und belegen, dass dies kein fingierter Eintrag ist! Meine Familie kann dies alles bestätigen.
 
Viel Erfolg allen, die nicht länger so unnötig leiden wollen!
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ANTWORT DER REDAKTION:
 
Danke für Ihren Beitrag!
 
Er hilft allen Beteiligten den blinden Fleck in der heutigen medizinischen Versorgung zu finden: das Sonnenlicht!
 
Das berichtete "Wunder" beruht auf einer gewaltigen Wissenlücke im medizinischen Denken. 
 
Diese Heilung lässt sich nur dann wiederholen, wenn es sich tatsächlich um einen Vitamin D-Mangel als Ursache derartiger rheumatischer Beschwerden handelt. Ein Therapieversuch in vergleichbaren Fällen ist unproblematisch und daher als vorrangige Maßnahme zu empfehlen.
 

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