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Schwangerschaft: gesunde Kinder dank Vitamin D

Was leistet dieser Beitrag?

  • Er verbindet den verbreiteten MANGEL an Vitamin D mit dem RISIKO für Missbildungen.
  • Er referiert eine Studie aus dem Jahre 1967 zum experimentellen Vitamin D Mangel bei Hühnern.
  • Er liefert Beweise für den Zusammenhang.
  • Es zeigt, dass eine Beendigung des Mangels das Risiko für Missbildungen beendete
  • Er zeigt, dass die Risikogruppen für Vitamin D-Mangel und Schwangerschaftsrisiken identisch sind
  • Kurzfassung (Abstract) in Deutsch und Englisch

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Der Hintergrund zum Thema Schwangerschaft:

Hühner missbildungen vitamin D mangel Hühner missbildungen vitamin D mangel

Gute Eltern tun alles Erdenkliche, um die Zeit der Schwangerschaft optimal zu gestalten. Das Rauchen wird eingestellt, Alkohol wird gemieden, es gibt den Mutterschutz und alle nehmen nach Kräften Rücksicht auf die Mutter und das werdende Leben.


Der blinde Fleck:

Diese heile Welt hat jedoch einen blinden Fleck - die Versorgung mit Vitamin D. Wenn über die Hälfte der deutschen Bevölkerung einen nachweisbaren Mangel an Vitamin D hat, dann sind darunter auch Schwangere. Wenn darüber hinaus vor dem Sonnenlicht fälschlicherweise gewarnt wird, dann wird das Problem noch verschlimmert. Was sind die Folgen eines Vitamin-D-Mangels bei Schwangeren?

Eine unheimliche Frage, die bisher meist unbeantwortet bleibt, ist die Frage nach dem Risiko von Missbildungen. Es heißt, dass es angesichts der vielfältigen Möglichkeiten keine klare Zuordnung geben kann. Beispielsweise werden mutierende Strahlen und Atomkraftwerke beschuldigt. „Wir wissen nichts und werden es nie wissen.“ Ein sehr unbefriedigender Umstand. Wir haben erlebt, wie lange es gedauert hat, bis die durch Contergan verursachten Schäden erkannt und abgestellt wurden. Diese Geschichte des Versagens verfolgt uns bis heute.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Missbildungen in der Schwangerschaft und dem allgegenwärtigen Mangel an Vitamin D? Man bedenke, dass besonders niedrige Spiegel von Vitamin D bei Raucherinnen und übergewichtigen Patienten festgestellt werden. Patienten am sozialen Rand der Gesellschaft ist zudem der Zugang zu „einem Platz an der Sonne“ oft erschwert.



Die Methode:

Eine tierexperimentelle Arbeit aus dem Jahre 1967 untersucht die Missbildungsrate bei Hühnerembryonen, die einem Vitamin-D-Mangel ausgesetzt sind. Dann wird in der Mangelgruppe kurzzeitig Vitamin D gegeben.

Die Ergebnisse:

Hennen, die einem Mangel an Vitamin D ausgesetzt waren, hatten bei ihren Embryonen eine deutlich erhöhte Missbildungsrate (rote Punkte). Dies belegt der Vergleich zur normal ernährten Kontrollgruppe (grüne Punkte).

Eine kurzzeitige Unterbrechung des Vitamin D-Entzugs in der Mangelgruppe (grünes Rechteck) führte zu einer prompten Absenkung der Missbildungsrate. Das zeigen die fallenden grünen Linien.

Der fortgesetzte Mangel (zweites rotes Rechteck) führte zu einem erneuten Anstieg der Missbildungsrate. Das zeigen die roten Linien.

Kommentar und Folgerung:

Vitamin D ist wahrscheinlich das älteste Hormon in der Entwicklungsgeschichte der Arten. Daher hat Vitamin D bei jedem Wirbeltier und dem Menschen großen Einfluss. Der Mechanismus, mit dem Vitamin D diese Macht ausübt, ist die Gen-Regulation. Vitamin D reguliert über spezielle Rezeptoren (VDR = Vitamin D-Rezeptor) den Zugriff auf die DNA des Zellkerns. Es wird geschätzt, dass das aktive Vitamin D bis zu 1000 Gene kontrollieren kann.

Der Mangel an Vitamin D führte im Experiment zu einer erhöhten Rate an Missbildungen bei Hühnerembryonen. Es gibt keinen biologischen Grund anzunehmen, dass ein Vitamin D-Mangel beim Menschen nicht ähnlich nachteilige Folgen entwickeln kann. Die gute Nachricht ist, dass die Rate der Missbildungen unter Vitamin D-Gabe prompt zurückging.

Die Bestimmung des Vitamin D-Spiegels bei Schwangeren ist daher eine der wichtigsten Vorsorge-Untersuchungen, um eine Missbildung zu verhindern. Wenn man betrachtet, welche Raritäten im derzeitigen Überwachungsprogramm enthalten sind, so ist angesichts dieser Sorgfalt die Kontrolle der Vitamin D-Versorgung überfällig. Jede noch so seltene Erkrankung wird im Serum der Schwangeren gesucht. Das aber, was praktisch alle betrifft, ist in Vergessenheit geraten.


Typische Risiken für Komplikationen in der Schwangerschaft sind auch typische Risiken für einen Vitamin D-Mangel:

  • Übergewicht, 
  • Zigaretten rauchen,
  • die Sonne meiden,
  • Mitglied einer sozialen Randgruppe
  • kein Geld für Reisen in die Sonne.

Diese Schwanger sollten daher Vitamin D erhalten, um Ihnen selbst und dem Kind schwere Störungen zu ersparen. Es ist keine Zufall, dass die genannten Merkmale sowohl bei der Risikoschwangschaft zu finden sind als auch beim Vitamin D-Mangel. Risikoschwangerschaft und Vitamin D-Mangel: eine bislang noch völlig ungenutzte Chance der Verhinderung von Folgeschäden.

Der Vitamin D-Mangel, der am Ende des Winters in Deutschland bei mehr als 50% der Bevölkerung zu erkennen ist, steigert vermutlich die Rate der Missbildungen ganz enorm. Eine Studie sollte eine prüfen, ob eine Gabe von Vitamin D in der Schwangerschaft die Rate von Missbildungen reduziert. Bekannt ist, dass Vitamin D-Mangel mit dem Risiko einer Schwangerschafts-Vergiftung ("Gestose") verknüpft ist (PMID: 17535985) und das Risiko eines Diabetes (PMID: 19015731) erhöht. Auch das Risiko für eine Schnittentbindung steigt (PMID: 19106272).

Noch immer sitzen die betroffenen Frauen buchstäblich in einem "Dunkel des Wissens"

Keinesfalls sollte in der Schwangerschaft auf Vitamin-D-Präparate, Calcium oder eine kurze tägliche Sonnendosis verzichtet werden.

Leider meinen einige Berater auch heute noch, mit der Warnung von Vitamin D oder der Sonne der Schwangeren einen Dienst zu erweisen.

Der sonnige Ausblick zum Thema "Schwangerschaft und Komplikationen":


Bei mittlerem Hauttyp 3 sind etwa 2 x 15 Minuten Mittagssonne das gesunde Maß für die Gesundheit von Mutter und Kind. Wenn man sich fragt, worin denn die medizinische (!) Begründung für den Mutterschutz liegt, dann ist es nach diesen Erkenntnissen der ungehinderte Zugang zur Mittagssonne.

Es ist die Aufgabe des VitaminDelta-Projektes*, diese vergessenen Fakten wieder ins Bewusstsein zu rücken.


US-Komitee fordert mehr Vitamin D für Schwangere

Californien, August 2012: Das internationale Komitee von Wissenschaftlern der Organisation Grassrootshealth.net wendet sich warnend an die Öffentlichkeit:

Die Wissenschaftler betonen die Notwendigkeit eines guten Vitamin D-Spiegels in der Schwangerschaft. Auch das Institut VitaminDelta gehört zum Kreis dieser renommierten Institutionen, die zum Schutz der Schwanderen und des Kindes vor Fehlbildungen, Krankheiten und Schwangerschaftskomplikationen eine Kontrolle des Vitamin-D-Spiegels empfehlen.

Wenn schon in den USA 80% der Frauen ein Defizit aufweisen, wie viel mehr dann hier in Deutschland, einige tausend Kilometer weiter nördlich? Unsere Studie hat gezeigt, welche gesteigerten Risiken bei unserem in Deutschland nochmals um etwa 10 ng/ml schlechteren Vitamin-D-Spiegel für die Allgemeinbevölkerung zu rechnen ist.

Weil der Umgang mit der Diagnostik und Therapie eines Vitamin-D-Mangels noch keinen Eingang in die Lehrbücher gefunden hat wurde mit Unterstütuzund einiger Kommitee-Mitglieder dieses Buch in deutscher Sprache geschrieben: "Gesund in sieben Tagen"

Hier klicken zur Inhaltsangabe und Rezensionen.




*Das VitaminDelta-Projekt:

  • medizinische Prävention mit dem SonnenVitamin D.
  • Deutschland hat eine zu geringe Sonnendauer.
  • Der deutsche Vitamin D-Mangel bestimmt unser Schicksal.
  • Fallberichte zeigen: Vitamin D hilft gegen Erschöpfung und Muskelschmerzen.
  • Studien zeigen: Vitamin D hilft gegen Krebs und chronische Krankheiten.

 


27. Oktober 2012:

Dr. med. Raimund von Helden hat die Petition "Vitamin D & Schwangerschaft" an den Deutschen Bundestag eingereicht:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, …

(1)

dass jede Schwangere hinsichtlich ihres Vitamin-D-Spiegels kontinuierlich ärztlich überwacht wird.

(2)

dass jede Schwangere zuzahlungsfrei ärztlicherseits  Vitamin D erhält mit dem Ziel, einen normalen Spiegel des Vitamin D zu gewährleisten.

(3)

dass bei unerfülltem Kinderwunsch die Diagnostik und Therapie des Vitamin-D-Mangels eine Kassenleistung wird. 

----

Begründung:

Mit Einführung dieser preiswerten und unkomplizierten Hilfen verbindet sich die gut begründetet Hoffnung, dass...

  • die Zahl der Missbildungen abnimmt,
  • die Zahl der Frühgeburten zurückgeht,
  • die Zahl der Schwangerschaftsvergiftungen (synonym: Gestose, Eklampsie, EPG-Gestose, Präeklampsie) zurückgeht
  • und die intellektuelle und körperliche Entwicklung des Kindes günstig beeinflusst wird.

 

Es ist bekannt, dass ein Vitamin-D-Mangel im Tierversuch mit einem starken Anstieg embryonaler Missbildungen einhergeht. 

http://www.vitamindelta.de/missbildung.html

 

Der Nutzen für einen guten Verlauf der Schwangerschaft ist hier zu nachzulesen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=hollis%20BW%20vitamin%20d%20pregnancy

 

Der Nutzen für eine guten Entwicklung des Babys ist hier zu nachzulesen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=vitamin%20d%20embryo

http://www.vitamindelta.de/rachitis.html

 

Angesichts der großen Verbreitung des Vitamin-D-Mangels in der Schwangerschaft ist ein Eilverfahren erforderlich, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse umzusetzen.

Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22937114

 

Das Ausmaß der Bedrohung wurde unlängst von der Universität Giessen bestätigt:

http://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/pm262-11/

 

Die bekannte Schädigung durch das Zigarettenrauchen in der Schwangerschaft steht in Verbindung mit diesen Themen, weil das Rauchen den Vitamin-D-Spiegel absenkt.

Wegen der hormonellen Struktur des Vitamin-D-Systems ist eine derart weitreichende Auswirkung biochemisch völlig plausibel. Angesichts minimaler Preise für Vitamin D ist die Forschung zu Gunsten dieses Naturpräparates über Jahrzehnte hin versäumt worden.


Ich denke, das das Ausmaß der Schäden durch Vitamin-D-Mangel das zahlenmäßige Ausmaß der Contergan-Schäden deutlich übersteigen. Wie lange wollen wir noch warten, um Frauen und Kinder mit unglaublich einfachen Massnahmen vor lebenslangem Leiden zu schützen?

Nachbericht zur Petition:

Leider wurde die Petition abgelehnt

Der Grund: es dürfen im Text keine Links genannt werden - hätten Sie es gewusst? Darin sehe ich einen Nachteil für alle Petitionen deren Inhalt durch wissenschaftliche Quellen gestützt wird. In der Wissenschaft ist es üblich und verpflichtend, dass Quellen als Beleg genannt werden. Warum darf man keine Nachweise in einer Petition anführen?

Ich habe derzeit eine Neuauflage der Petition zurückgestellt, weil es noch eine weitere Hürde gibt: Eine Petition ist nur dann "erfolgreich", wenn innerhalb von 30 Tagen 50 000 Menschen online unterzeichnen. Dazu müssen von jedem einzelnen Unterzeichner Adresse und Personalien online eingegeben werden. Das ist eine Hürde, die derzeit nicht zu schaffen ist. Weiterhin kann eine gescheiterte Petition nicht unmittelbar neu aufgelegt werden. Eine Petition erreicht ohnehin nur, dass der Bundestag das "Thema zur Kenntnis nehmen" muss. Das ist nicht zu verwechseln mit einer Volksabstimmung, die ein Gesetz erzwingen kann.

Mit einem tiefen Seufzer stelle ich das Thema zurück. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

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Anhang

 

Warum wir heute noch von der Originalarbeit von Bärbel Karb (Bonn) aus dem Jahre 1967 Nutzen ziehen.

Referat:

UNTERSTÜTZUNG FÜR EINE GABE VON VITAMIN D IN DER SCHWANGERSCHAFT:  EIN VITAMIN-D-MANGEL IST TERATOGEN FÜR DIE NACHKOMMEN VON HÜHNCHEN

R. von Helden, PD, VitaminDelta-Institute, D-57368 Lennestadt, Germany.

HINTERGRUND: Ein Mangel an Vitamin D betrifft die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Ein zu niedriger Gehalt in Nahrungsmitteln, ein Lebensstil ohne Sonnenschein trägt dazu bei. Wesentlich ist aber auch die Tatsache, dass in Deutshcland 6 Monate des Jahres keine natürliche Erzeugung von Vitamin D möglich ist, wiel die Sonne zu schwach scheint. Viele Untersucher empfehlen, die derzeitige Empfehlung von nur 400 Einheiten Vitamin D3 pro Tag zu steigern. Schwangere Frauen fragen aber schon jetzt bei jeder Tablette, ob sie das Risiko einer Missbildung für ihr Kind mit sich bringt. Diese Frage ist nur schwer zu beantworten, weil Missbildungen selten sind. Kontrollierte doppel-blinde Studien mit Schwangeren scheitern aus ethischen und finanziellen Gründen. Auch die Fachliteratur erlaubte bislang keine Klärung des teratogenen Risikos.

METHODEN: Im Jahre 1967 veröffentlichte Bärbel Karb (Institute of Zoology, Universität Bonn, H. Wurmbach) ein Vitamin D-Experiment mit 42 Hennen im “crossover” Design (pubmed.gov #5401066), (worldcat.org #4060930).

ERGEBNISSE: Die Küken und Embryonen der Gruppe mit Vitamin-D-Mangel hatten zu 35% Missbildungen, die Kontrollgruppe nur zu 1,5%. Die anschließende Gabe von Vitamin D über 5 Wochen senkte die Rate der Missbildungen auf 6% ab (Kontrollgruppe 1.3%). Ein neuerlicher Stopp des Vitamin D erhöhte die Rate der Missbildungen wieder auf 35% (Kontrollgruppe 0.0%).

FAZIT: Schwangere fragen nach den Risiken der Vitamin D-Einnahme. Es ist jedoch der Mangel an Vitamin D, der das Risiko von Missbildungen birgt. Die Gefahren liegen in einer Unterversorgung mit Vitamin D. Übergewicht, Rauchen, Epilepsie-Medikation und das Vermeiden der Sonne begünstigen einen Vitamin D-Mangel.


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Abstract in English:

SUPPORT FOR INTAKE OF VITAMIN D DURING PREGNANCY: VITAMIN D-DEFICIENCY WAS FOUND TO BE TERATOGENOUS IN CHICKEN (Review)

R. von Helden, PD, VitaminDelta-Institute, D-57368 Lennestadt, Germany

BACKGROUND: The majority of the German population suffers from a vitamin D-deficiency. Reasons for this are an inadequate nutrition and a lack of sun exposure for an annual period of 6 months. Scientists suggest to increase the actually recommended dose of 400 units of Vitamin D3 per day. However, pregnant women in particular are afraid that vitamin D might lead to malformations in the unborn child. Up until now it has been difficult to rule out the possibility of malformations because double-blind studies with pregnant women are ethically and financially objectionable. Scientific literature did not provide satisfactory answers to this question either.

METHODS: In 1967, Bärbel Karb conducted a vitamin D-experiment with 42 chickens in a kind of “cross-over design”. (pubmed.gov #5401066), (worldcat.org #4060930).

Vitamin-D-AntiTeratogen-03 Vitamin-D-AntiTeratogen-03

RESULTS: Among the group of chickens with vitamin D-deficiency, 35% of the offspring showed malformations. In contrast, only 1.5% of the offspring of chickens with adequate vitamin D nutrition displayed malformations.

Vitamin-D-AntiTeratogen-07 Vitamin-D-AntiTeratogen-07

When the chickens with vitamin D-deficiency were subsequently given vitamin D for 5 weeks, the rate of malformations was reduced to 6%. When the scientists stopped feeding vitamin D, the rate of malformations saw another increase to 35%.

Vitamin-D-AntiTeratogen-08 Vitamin-D-AntiTeratogen-08

CONCLUSION: Women are insecure about the risks of vitamin D-intake during pregnancy. However, the nutritional experiment with chicken shows that malformations are induced by the deficiency of vitamin D. The risk of Vitamin D-deficiency is common with overweight, smoking, anti-epileptic drugs and lack of sun exposure calling for a higher intake of Vitamin D.

 


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