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Martha-Syndrom: Fleiss kann krank machen

Sonnenbad statt Krebsgefahr - wie Sie dem "Martha-Syndrom" entkommen

Stellen wir uns vor: Ein Mensch, der die geistigen Anregungen und Herausforderungen liebt, verbringt Jahr um Jahr am Computer. Dieser fleißige PC-Arbeiter, der unablässig seine Projekte verfolgt wird schließlich krebskrank, obwohl er nie geraucht oder sich betrunken hat. Auch alle gesundheitlichen Vorsorgeuntersuchungen mit den von Cholesterin und Zucker waren normal. Warum wird dieser Menschen krank? Wir haben es mit einem ungelösten Rätsel der Medizin zu tun, wie es sich immer wieder vor den Augen der Ärzte abspielt. Auch die Ärzte selber sind von diesen Schicksalsschlägen nicht ausgenommen.

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Wer kennt diese Menschen nicht, die buchstäblich Tag und Nacht arbeiteten. Unablässig verfolgen sie ihre beruflichen Ziele und keine Arbeit ist ihnen zu umfangreich. Dann aber wird Krebs entdeckt. Der Krebs beim PC-Fachmann, beim Rechtsanwalt, beim Notar, beim Arzt, beim Steuerberater, beim Architekten. Gerade Freiberufler, die persönlich für ihren Betrieb einstehen müssen sind vom "ungerechten Krebs" betroffen. Aber auch Krankenschwestern, Pflegeberufe, kirchliche Berufe und alle anderen Berufe mit einem hohem Anspruch an das eigene Ethos finden sich oft in dieser ungerechten Falle wieder. Die medizinischen Diagnosen lauten oft: Brustkrebs, Leukämie, Plasmozytom, Lymphom, Prostata-Carcinom oder Pankreascarcinom. Das alles sind Krebsarten, für die keine wesentliche Risikosteigerung durch Rauchen oder Alkohol gibt. Bislang war nichts Konkretes über die Risiko-Faktoren bekannt.

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Dieses Bild ist schon 50 Jahre alt. Es zeigt den damaligen Außenminister Heinirch von Brentano. Offenbar wurde viel Erfindungsreichtum aufgewendet, um der als lästig empfundenen Sonne zu entgehen.

Mich interessierte angesichts dieses Bildes das weitere Schicksal dieses Mannes. Sie können die Antwort im Lebenslauf dieses fleissigen Mannes nachlesen: er starb 5 Jahre nach dieser Aufnahme an Krebs. Es sind aus seiner Lebensführung keinerlei Sünden gegen die gängigen Regeln der Medizin bekannt.

Jetzt nach 50 Jahren gibt es eine Antwort: Wer Sonne meidet, der bildet zu wenig krebsschützendes Vitamin D.

Diese Antwort empfinden viele als ungerecht: Der Fleissige hat das Nachsehen!

Die erlebte Ungerechtigkeit: Todesurteil für die Fleissigsten!

Diese Menschen haben sich selbst oft nur wenig gegönnt, sich aufgeopfert. Das Schicksal der Erkrankung empfinden sie oft als ungerechte Strafe, irgend jemand tadelt sie mit einer bösen Erkrankung. Warum wird gutwilliges Arbeiten denn nicht automatisch vom Schicksal belohnt? Wieso wird ein Mensch, der sich unablässig eingesetzt hat mit einem solch bitteren Schicksal geschlagen?

Mancher erlebt in diesem Moment das Déjà-vu einer rätselhaften biblischen Szene: "Maria und Martha". Auch die Leser, die nicht durch das Studium der Bibel vorbelastet sind, können in dieser  bewegenden biblischen Szene eine meisterliche Antwort finden.

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Exkurs: Bibelzitat

Auf seiner Wanderung kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau mit Namen Martha nahm ihn in ihr Haus auf.
Sie hatte eine Schwester, die hieß Maria. Diese setzte sich dem Herrn zu Füßen und lauschte seinem Wort.
Martha hingegen war mit dem Bewirten ganz in Anspruch genommen. Da trat Martha hinzu und sagte:
"Herr, kümmert es Dich nicht, dass mich meine Schwester allein dienen lässt? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll."
Der Herr antwortete ihr und sprach. "Martha, Martha, du machst Dir viele Sorgen und Mühen. Es ist aber nur ein einziges Bemühen notwendig. Maria hat dieses gute Bemühen bereits gewählt. Diese Aufgabe soll ihr niemand nehmen."

(Zitiert nach: Lukas Kap 10, Satz 40)

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Die psychosomatische Deutung dieser "ungerechten Szene":

Martha ist die Person, die für andere mitarbeitet. Ihr Pendant ist Maria, die sitzt und zuhört. Martha ist diejenige, die sich über Maria beschweren will, doch es kommt anders: Martha wird getadelt und Maria wird gelobt. Diese Szene wird von Menschen mit hohem Arbeitseifer stets als ungerecht empfunden. Sie haben durchaus das Bedürfnis diese Seite heimlich aus der Bibel herauszureißen.

Es soll hier nicht um den theologischen Hintergrund gehen. Es geht um das Grundmuster, dass unablässiger Fleiß nicht automatisch das Wohlwollen des "ganzen Universums" auf sich zieht, um es einmal esoterisch zu formulieren. Diese Szene erfasst einen paradoxen Zusammenhang: Das göttliche Wohlgefallen erhält derjenige, der innehält und lauscht, nicht derjenige, der in Aufgaben gefangen ist. Die bildliche Darstellung setzt die lauschende Maria in den Sonnenschein. die arbeitende Martha hingegen lebt im Schatten des Hauses.

Viele Menschen denken so: "Arbeit wird mit Geld honoriert. Sonne könnte mir gefährlich werden. Da ist es nur logisch, viel zu arbeiten und die Zeit in der Sonne zu vermeiden." Ein solches Denken wird in der Martha-Maria-Szene von Jesus abgelehnt.

Die Definition für das Martha-Syndrom:

Was ist nun das charakteristische am Martha-Syndrom? Im psychosomatischen Kern findet sich eine Überidentifikation mit der eigenen Arbeitsfunktion und Ablehnung von ästhetischen Anteilen des Menschseins. Oft findet sich das Pathos des unablässigen Arbeitens und eine Abwertung eines beschaulichen Aufenthaltes im Freien. In der Folge fehlt die Sonneneinstrahlung, die Bildung von Vitamin D ist blockiert und die Krankheitsrisiken steigen an. Insbesondere die Risiken für Allergien, Rheuma, Schwächezustände und Krebs sind deutlich gesteigert. Genau das aber sind dann die Krankheiten der "Tugendhaften und Fleißigen". Die primäre Prophylaxe der medizinischen Folgen von fehlendem Sonnenschein ist glücklicherweise durch die Gabe von Vitamin D in Verbindung mit einem Bewusstseinswandel möglich.

Wie könnte so ein Bewusstseinswandel aussehen?

Legen Sie sich an jedem sonnigen Tag mittags genüsslich in knapper Bekleidung die Sonne. Genießen Sie es eine Viertelstunde lang.  Machen sie diesen "lebenserhaltenden Termin" mit sich selbst, auch wenn andere über Sie verfügen wollen. Es ist sogar das Recht eines jeden Gefängnisinsassen am Mittag einige Runden im Gefängnishof zu drehen. Traurig wäre es da, wenn dieses Recht auf Sonnenstrahlen uns von der eigenen "Gefängnisleitung" entzogen würde.

 

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