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Daniel in der Löwengrube: sonnenarmes Deutschland

Eine biblische Szene von Daniel in der Löwengrube dient als Metapher für die miserable Versorgung mit Vitamin D in Deutschland. Der deutsche Durchschnittswert beträgt etwa 16 ng/ml Vitamin D.

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Das ist unsere medizinische Situation im Monat Januar:

Die Vorräte an Vitamin D, die im Sommer durch eine Reihe von Sonnenbädern angesammelt wurden sind stark zurückgegangen. Im Monat September sanken sie um 20% auf 80%. Im Oktober, November und Dezember gingen jeweils weitere 20 % vom Bestand verloren. Der Restbestand beträgt rechnerisch etwa ein Drittel des Ausgangswertes. Wenn der Vitamin-D-Spiegel im Sommer 30 ng/ml erreichen konnte, dann sind jetzt noch 10 ng/ml vorhanden.

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Im Winter und Frühjahr heisst es oft "Ich bin erschöpft."

Dieser jahreszeitliche Rückgang des Vitamin-D-Spiegels bewirkt ein deutlich herabgesetztes Allgemeinbefinden mit...

  • Müdigkeit, hohem Schlafbedarf und Muskelzuckungen. Das sind Folgen einer schlechten Calcium-Aufnahme.
  • Das Risiko für Knochenschwund "Osteoporose" und Frakturen steigt an.
  • Eine Schwäche des Herzmuskels "Herzinsuffizienz" wird begünstigt.
  • In den Körperzellen, ganz im Stillen geht die hormonelle Bremswirkung des aktiven Vitamin D verloren.
  • Die entzündlichen Prozesse im Körper laufen ungehemmt weiter und geben der Arteriosklerose Vorschub. Die Adern verkalken und verengen sich.
  • Es resultiert eine Überfunktion des Immunsystems, was Allergien und rheumatischen Erkrankungen "autoimmune Erkrankungen" begünstigt.
  • Eine unkontrollierte Zellteilung begünstigt die Neubildung von Krebszellen.

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1. Ausweg: "was soll ich essen?"

Die Zufuhr von Vitamin D über die Nahrung ist in Deutschland praktisch unmöglich. Den höchsten Gehalt an Vitamin D findet man im Lachs. Hiervon wären mindestens 2 Packungen Lachs aus dem Supermarkt mit 150 g erforderlich um die minimale Versorgung mit 2000 Einheiten zu decken. Nur diese "300 g Lachs Tag für Tag" könnten den Spiegel auf dem empfohlenen sommerlichen Niveau von 30 ng/ml halten.

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2. Ausweg: Kann das Solarium helfen?

Mit einer hautschonenden Nutzung eines Solariums für 5 Minuten kann der Vitamin D-Spiegel von um einen einzigen Punkt gesteigert werden. Es wären also "20 Tage mit 5 Minuten Solarium" erforderlich, um von 10 auf 20 ng/ml zu gelangen. Da die Eigenschaften der UV-Röhren höchst unterschiedlich sein können, ist auch die Strapaze für die Haut ungewiss. Zudem ist nicht sicher ob das für die Vitamin-D-Bildung erforderliche UVB-Licht nicht durch besondere Maßnahmen herausgefiltert wird. Oft wird sogar mit der Abschirmung des "schädlichen UVB-Anteiles geworben." Auch ist zu bedenken, dass mit zunehmender Bräune auch die Besonnungszeiten gesteigert werden müssten.

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3. Ausweg: Was soll ich aus der Stadt mitbringen?

Beim Einkauf von Vitamin-Tabletten erhält man in Supermärkten meist nur solche mit 400 Einheiten. Als Tagesdosis sind je nach Körpergewicht 2000 - 6000 Einheiten erforderlich, um den Spiegel zu halten. Die überall nachzulesenden Empfehlungen von "400 E täglich" reichen dazu nicht aus. Solche Empfehlungen befinden sich weltweit in der Phase der Überarbeitung. Das kann einige Jahre in Anspruch nehmen bis die richtigen Dosierungen überall verkündet werden. Man hat sich jahrelang nicht um diesen Fehler gekümmert, weil man der Sommersonne diese Aufgabe zugeschoben hat.

Bei 400 Einheiten brauche ich also also 5 bis 15 Tabletten (zu 400 E.) an jedem Tag. Das hört sich viel an, ist aber nicht mehr als die Wirkung von 10-15 Minuten eines Sonnenbades in Badekleidung. Aber auch beim Erwerb von Tabletten zu 1000 Einheiten muss man sich auf 60 Tagen einstellen bis der Wert von 30 ng/ml wieder erreicht ist.

Besonders langsam geht die Erholung des Vitamin D-Wertes für Menschen mit Übergewicht. Über "60 Tage lang täglich 3000 Vitamin D" zu nehmen beendet naturgemäß erst nach Wochen die aktuellen Probleme, die das Defizit an Vitamin D verursacht. Die chronischen Veränderungen die bis dahin eingetreten sein können bleiben unbeeinflusst.

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4. Ausweg: "Ich will hier weg!"

Ein Umzug nach Kreta könnte die Lösung sein, wenn man nicht in Deutschland arbeiten müsste. Bei einem Arbeitsleben auf Kreta sollte man sicherstellen, dass man dort jeden Mittag eine Stunde zur freien Verfügung hat, dazu eine Sonnenterasse und gutes Wetter.

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5. Ausweg: "Ich bin reif für die Insel"

Ein 3-wöchiger Urlaub auf Mallorca, Ibiza, den kanarischen Inseln oder Nordafrika mit täglichem Sonnenbad ist durchaus eine empfehlenswerte Lösung. Leider bleiben aus Mangel an Geld und Zeit meist nur 10 Tage übrig. Wer zu den Glücklichen gehört, dessen Spiegel steigt nach 10 subtropischen Sonnenbädern auf 20-30 ng/ml an.

Vorausgesetzt ist aber, dass nicht mit Sonnencreme der Effekt der UVB-Strahlen blockiert wird. Ein Skiurlaub hingegen ergibt erfahrungsgemäß keinen zuverlässigen Anstieg von Vitamin D weil wegen der Höhe "Sunblocker" aufgetragen werden muß. Die Kälte erlaubt auch kein Entkleiden, das für die Vitamin-Bildung erforderlich wäre.

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5 erfolglose Versuche: armer Daniel - sonnenarmes Deutschland

Diese 5 Auswege im Bild von Daniel in der Löwengrube sind also normalerweise verschlossen. So sieht sich Daniel von den "löwenhaften Gefahren" auf dem "Boden" eines Vitamin D-Mangels eingekreist.

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Die Rettung: Vitamin-D-Setup-Therapie

Die einfache Rettung bringt hier die schnelle Aufsättigung des Vitamin-Haushaltes mit dem Vitamin-D-Setup. Mit einer Dosis  bekommt der Körper das, was ihm in den vorangegangen 100 Tagen vorenthalten wurden. Diese großzügige "Einzahlung auf das Vitaminkonto" steigert den Spiegel vom "Grönland-Niveau auf ein Griechenland-Niveau." Der genaue Umgang mit dieser Therapie ist im Buch dargestellt.

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Ziel: Wie hoch soll der Vitaminspiegel denn sein?

Vitaminspiegel oberhalb von 40 ng/ml werden als optimal für die Gesundheit angesehen. Werte von 60 - 100 ng/ml werden regelmäßig bei Menschen beobachtet, die auf sonnigen Inseln unter Palmen leben und arbeiten. Das gesundheitliche Optimum zu Krebsprophylaxe ist möglicherweise genau in diesem Bereich von 60-70 ng/ml zu sehen. Das ist auch vermutlich die Dosis, die der Mensch seit Tausenden von Jahren in seiner Ur-Heimat Afrika erhalten hat. Der genaue Umgang mit dieser Therapie ist im Buch dargestellt.

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Nutzen: Was bringt es, wenn man immer hohe Spiegel hat?

Gibt es klare Vorteile, wenn man verhindert, dass im deutschen Winter der Vitamin-D-Spiegel "in den Keller geht"? Mehr zur dieser Diskussion im Artikel mit dem Namen "Route 66- die Wette gegen Krebs". Der genaue Umgang mit dieser Therapie ist im Seminar dargestellt.

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