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EU: MAULKORB für Vitamine

Unglaublich aber wahr: 

EU verhängt MAULKORB für Vitamin-D-Informationen

Alle Aussagen über den Nutzen von natürlichen Stoffen (Vitamine, Spurenelemente, Pflanzen) sollen nach EU-Recht zunächst generell verboten werden: Angeblich, um die Verbraucher "zu schützen".

Es tritt eine Umkehr der Beweislast ein - selbst wenn alle den Nutzen kennen, sollen in Zukunft elend teuere Studien und jahrelange Genehmigungsverfahren für jede Aussage veranstaltet werden, um das noch einmal "wissenschaftlich zu beweisen". Die Chance auf Genehmigung einer positiven Produktaussage ist denkbar gering, weil Naturpräparate keine hohen Gewinne  abwerfen können: Daher fehlt es an der Finanzkraft für solche sinnlosen Studien

Der Nutznießer ist die Pharmaindustrie mit patentierten, also teuren Arzneimitteln. Eine Vitamin-D-Kur kostet beispielsweise im Jahr 25 €, die Verschreibung eines "zugelassenen Arzneimittels" hingegen löst einen Umsatz von etwa 100 bis 500 € pro Jahr aus. Auch der Staat profitiert von der teuren Lösung durch erhöhte Steuereinnahmen auf Arzneimittel. Diese Richtline "Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health Claims)" ist in einer Linie zu sehen mit der Politik der EU, unsere traditionellen Nahrungsquellen wie Getreide, Wasser und Pflanzen allesamt zu kommerzialisieren und die angestammte freie Nutzung der Hand des  Verbrauchers zu entreißen. Beim Saatgut ist dieser Prozess der Enteignung schon weitgehend vollzogen (keyword: Monsanto). Beim Wasser konnte es in letzter Minute abgewehrt werden, dass beispielsweise Firmen wie Nestle und andere die Macht über alle europäischen Wasserquellen übernehmen. Hier finden Sie die Darstellung der Richtline über Aussagen über Lebensmittel "Health Claims" bei Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EG)_Nr._1924/2006_(Health_Claims)

Text-Auszug von Wikipedia (11.09.2013):

Wesentlicher Inhalt der Verordnung

Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben in der Werbung und Kennzeichnung von Lebensmitteln, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, sind nur noch zulässig, wenn sie durch die „Health-Claims-Verordnung“ ausdrücklich zugelassen sind und den von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) noch zu entwickelnden Nährwertprofilen entsprechen.

Ist eine Angabe (z. B. Werbeaussage) nicht zugelassen, darf sie nicht verwendet werden. Es gilt ein Verbotsprinzip mit Erlaubnisvorbehalt: „Was nicht erlaubt ist, ist verboten.“

Es gilt zudem ein strenger Wissenschaftsvorbehalt: Zulässig ist nur, was durch anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse nachgewiesen ist.

Ich sehe es so: mit den Schlagworten "Verbraucherschutz" und "Wissenschaft" wird die unmittelbare Auffassungsgabe der Menschen zum Schweigen gebracht. Vorfahrt wird erteilt für ein System, das teure und patentierbare Mittel mit geschickter Lobbyarbeit nach oben trägt. Wer diesen Satz bezweifelt, der möge einmal mit dem keyword "Drittmittel Grafik" bei Google-Bilder suchen. Hinter diesem Wort "Drittmittel" verstecken sich die Geldsummen, mit der die patent-orientierte Pharmaindustrie die Arbeitszeit der mit Steuergeld bezahlten Universitäts-Professoren aufkauft. Es mag zwar eine Pharma-unabhängige Forschung geben, aber sie ist zur Randnote geworden. 

Ich gebe zu: sicherlich sind leider viele Aussagen über unsere Lebensmittel irreführend oder falsch. Doch dieses Nebeneinander von vielen Aussagen ist doch unser verfassungsmäßiges Ziel: der demokratische Pluralismus. Dazu bekenne ich mich und lehne eine staatliche Zensur ab - lieber ein Narrenhaus mit widersprüchlichen Meinungen, als ein Kasernenchor mit regulierten Aussagen. Mehr Lebendigkeit bedeutet dabei auch angenehmerweise: weniger Bürokratie.

Dr. med. Raimund von Helden

Facharzt für Allgemeinmedizin, Diabetologe DDG, Spezielle Diabetologie

Institut VitaminDelta, Praxisnetz VitaminDelta

57368 Lennestadt               


 

Im Detail - der Beweis für die Irreführung der Öffentlichkeit

So sieht die "begründete Ablehnung" der EU beispielsweise für Vitamin D aus:

http://ec.europa.eu/nuhclaims/?event=search&CFID=682463&CFTOKEN=8adec836020a5ee0-0EF16174-D33C-013B-76C26C21D0A15A68&jsessionid=93125a30b9daf2cd22c84c5d7c1371525376TR

das ist der hinterlegte "wissenschaftliche" Fachartikel:

http://www.efsa.europa.eu/en/scdocs/doc/1468.pdf

und dort können Sie lesen, dass der Nutzen des Vitamin D für den Herzmuskel sogar anerkannt wird, aber dennoch nicht damit geworben werden darf, weil.…

- man höre und staune !!! -

"…such amounts can easiliy consumed as a part of a balanced diet."

(übersetzt: "solche Mengen können mit Leichtigkeit als Teil einer ausgewogenen Diät aufgenommen werden.")

  • Das ist eine krasse Missachtung der Studien über den weit verbreiteten Vitamin-D-Mangel

  • Woche für Woche kommen Menschen mit einem unmessbar niedrigen Vitamin-D-Spiegel in meine Sprechstunde.
  • Eine Unterschlagung von Informationen, die Menschenleben kostet!
  • Sogar das Robert-Koch-Institut hat die Illusion der ausreichenden Vitamin-D-Versorgung bereits widerlegt.

Es ist zudem ein Totschlag-Argument, wenn ein bewiesener Nutzen nicht ausgesprochen werden darf, weil es keinen Mangel gäbe. Das ist ein massiver Angriff auf die Meinungsfreiheit. ("Es gibt zwar einen Sicherheitsgurt, Sie dürfen dafür aber nicht werben, weil es praktisch keine Unfälle gibt, wenn Sie ordentlich fahren.") Sollen wir nicht mehr entscheiden dürfen, ob wir etwas benötigen oder nicht?

Zudem ist das Gegenteil wahr: Bei allen Neuzugängen in den Altenheimen, die wir betreuen, habe ich noch keinen einzigen Patienten gehabt, der einen normalen Vitamin-D-Spiegel gehabt hätte. Der Normalfall ist, dass diese beklagenswerten Alten völlig ohne Vitamin D sind. Die von der EU-Expertise ausdrücklich zugestandene Hilfe gegen Muskelschwäche ist hier eine nachvollziehbare Alltagserfahrung - aber das interessiert in Brüssel niemanden. Diese von uns bezahlten EU-Beamten wissen genau, was sie tun, denn nach der erfolgreichen Enteignung warten goldene Zeiten auf sie: der "Wechsel zur Pharma-Branche" - auf Deutsch: Korruption. Schöne Grüße von Gerhard Schröder / Gasprom.

 

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