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Pilger auf dem Jacobsweg verbessern ihr medizinisches Schicksal

„Welcher Lebensstil nutzt in optimaler Weise das natürliche Schutzsystem des Vitamin D?“

„Wie muss ich mich verhalten, damit der Organismus ideale Voraussetzungen erhält, um die Aufgaben der Abwehr von Allergien, Infekten, Autoimmun-Krankheiten und Krebs erfüllen zu können?“

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Die Antwort lautet: "Der Weg ist das Ziel." Wer pilgert, der aktiviert sein Schutzsystem gegen Krebs und andere Krankheiten.

1. Wir benötigen zunächst genügend hohe Zufuhr von Vitamin D.

Das bedeutet: es ist gut, jeden Tag draußen im Sonnenschein zu sein. Das oft genannte Risiko für Hautkrebs ist lediglich das Problem der Überdosierung von Sonnenstrahlen. Das ist im Artikel über die „Zwei Wege“ eingehend veranschaulicht: Der eine Weg führt durch die Sonne, der andere durch den Schatten. Der sonnige Weg ist in der Bilanz der deutlich gesündere.

Sicherlich gibt es bei einem täglichen Leben unter das Sonnenlicht eine größere Rate an Hautveränderungen im Gesicht. Diese Hautveränderungen bedeuten aber keine Lebensgefahr. Der von Dermatologen am meisten gefürchtete Hautkrebs, das Maligne Melanom ist die Giftschlange unter den Hautkrebs-Arten. Diese seltenere spezielle Form ist bei Menschen, die ihr ganzes Berufsleben im Freien verbringen jedoch keinesfalls häufiger auf als bei Büroarbeiten. Das "Ja zu Sonne" in Maßen ist der aktuelle Stand der Wissenschaft. Die Warnungen vor Sonnenbrand und die Kritik an einem zeitlich unbegrenzten Sonnenbad gelten nach wie vor.

Dieser Wandel der Empfehlungen ist eine enormer Fortschritt gegenüber einem Radikalverzicht auf Sonnenschein, die von Workaholics gerne aufgegriffen wird, um ihre unnatürliche Lebensweise zu begründen. Diese Begründungen fallen jetzt in sich zusammen, weil Sonnenstrahlen unverzichtbar für gut ein funktionierendes Immunsystem sind. 

Die Sonne ist tatsächlich die einzige natürliche Quelle, die zumindest im Sommer einen Vitamin-D-Spiegel in schützender Höhe garantieren kann. Nahrungsmittel haben nicht einmal ansatzweise die erforderliche Mengen an Vitamin D. Es ist eine gefährliche Illusion an die komplette Vitaminversorgung durch Gemüse, Obst und Zitrusfrüchte zu glauben.
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Sicherlich ist Gemüse gesund und unverzichtbar. Gemüse ist jedoch in keiner Weise geeignet, den Ausfall der Sonnenversorgung im Winter auszugleichen. Als kleinen Lichtblick für die Vitamin D-Zufuhr gelten Champignons und andere Pilze. Wir müssten allerdings für den Tagesbedarf von Vitamin D mehrere Teller Champignons essen. Das ist auf Dauer nicht durchzuhalten.

2. Ohne Bewegung kein Nutzen des Vitamin D 

Die Umwandlung des Vitamin D in die aktive Form muss durch körperliche Aktivität veranlasst werden. Der Körper verliert im Ruhezustand sein aktives Vitamin D und schont so die Knochenspeicher. Erst die körperliche Bewegung wie Joggen oder Wandern bewirkt wieder eine Aktivierung von Vitamin D. Dann erfolgt die eine Aktivierung des Vitamin D und damit eine verbesserte Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Erst mit der Aktivierung des Vitamin D stellen sich auch die antiallergischen und krebsschützenden Effekte des aktiven Vitamin D ein. Ein weitgehend inaktiver Mensch erleidet einen Abbau seines Knochens, weil mangels Neuaufnahme über den Bauch das Calcium aus dem Knochen hergegeben werden muss. Erst die täglichen Übungen können über eine Aktivierung des Vitamin D diesem Abbau entgegenarbeiten.

3. in Bewegung bleiben

Die optimale natürliche Strategie zur Aktivierung ist vermutlich eine kontinuierliche Belastung der Muskulatur vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Das bewirkt eine anhaltende Aktivierung des Vitamin D-Systems. Das ist vermutlich auch die Lebensweise der Menschen der Urzeit: Früh aufstehen und den ganzen Tag auf Nahrungssuche in der Sonne umherschweifen.

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Pilger, die im Sonnenlicht auf dem Jacobsweg nach Santiago de Compostela unterwegs sind, erfüllen in idealer Weise diese drei Bedingungen. Das gilt natürlich auch alle anderen Pilger dieser Welt, die lange Wege auf sich nehmen und sonnige Wege gehen. Früh aufstehen, ständige Muskelarbeit und gleichzeitig Vitamin-D in der Sonne erwerben: das ist die optimale Aktivierung unseres schützenden Vitamin D-Systems.

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Fazit:

Neben dem spirituellen Nutzen hat eine Pilgerwanderung daher einen heilsamen gesundheitlichen Effekt auf die Zellen. In der Zusammenarbeit von Haut, Leber, Niere und Muskeln entsteht eine schützende biologische Medizin: das "Protectosteron". Hiermit ist das aktive Vitamin D gemeint, das über die Empfangsstellen unserer Zellen als schützendes "Steroid" wirkt. "Protect-o-steron, Schütze mit Steroid", das ist ein Begriff der die ganze Macht dieses unglaublichen Hormones wiederspiegelt. Die Entdeckung der Schutzwirkungen des Calcitriol sind Grund genug diesem Hormon diesen neuen Titel zu verleihen: "Protectosteron" - das biochemisch schützende Vitamin D.

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